Da starke Passwörter die einfachste Möglichkeit darstellen, mit wenig Aufwand ein hohes Maß an Sicherheit zu erzielen, möchte ich zum Auftakt des Sicherheitsratgebers gerne erläutern, wie man starke Passwörter erstellen und aufbewahren sollte.

Hinweis: Dieser Artikel wird derzeit überarbeitet. Kommen Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder um den vollständigen Artikel zu lesen.

Kurztipps:

-Benutzen Sie Passwörter nicht mehrfach, oder mit einem ableitbaren Zusammenhang des Dienstes.

-Benutzen Sie eine Kombination aus Zahlen, Buchstaben und erlaubten Sonderzeichen, um die Komplexität des Passwortes zu erhöhen.

-Benutzen Sie eine Länge von 8 – 12 Zeichen für Dienste, welche keine sensiblen Daten speichern.

-Benutzen Sie eine Passwortlänge von mindestens 12 – 16 Zeichen für Dienste, bei denen sensible Daten, wie beispielsweise Bankdaten, hinterlegt sind.

– Seine Passwörter regelmäßig zu ändern ist empfehlenswert, in der Praxis jedoch sehr Zeitaufwendig. Informieren Sie sich lieber regelmäßig, ob es ein Datenleck gegeben hat und ändern Sie daraufhin Ihr Passwort.

– Notieren Sie Ihre Passwörter und bewahren Sie diese sicher auf. Entweder auf Papier, oder in einem vertrauenswürdigen Passwortsafe mit Masterkennwort.

– Kopieren Sie keine Passwörter in die Zwischenablage.

– Geben Sie Passwörter nicht weiter. Mitarbeiter fragen Sie nicht nach Ihren Passwörtern.

– Beispiel für ein sicheres Kennwort: „H9s.6w?qPz-1B3&

– Beispiel für ein unsicheres Kennwort: „Urlaub21“